AQAS verfügt über eine langjährige, breit gefächerte Erfahrung bei der Begutachtung von international ausgerichteten Studiengängen – Transnationalen Bildungsangeboten im Allgemeinen und Joint Programmes im Speziellen. Daher ist AQAS in der Lage, Hochschulen bei der Durchführung externer Begutachtungsverfahren für Joint Programmes zu unterstützen, die in Kooperation mit Hochschulen weltweit angeboten werden. Diese Erfahrung erstreckt sich z. B. auf Studiengänge mit Hochschulpartnern aus: Ägypten, Belgien, China, Frankreich, Jordanien, Kroatien, den Niederlanden, Polen, Portugal, Russland oder der Türkei.

Je nach Profil des jeweiligen Programms muss eine Begutachtung auf Basis der deutschen Kriterien (Musterrechtsverordnung) oder kann auch anhand des sog. European Approach erfolgen. Dieser Europäische Ansatz zur Qualitätssicherung von Joint Programmes wurde entwickelt, um die externe Qualitätssicherung dieser Programme zu erleichtern. Er ermöglicht es, bei der externen Begutachtung auf Instrumente des Europäischen Hochschulraums zurückzugreifen (z. B. die European Standards and Guidelines – ESG), ohne zusätzliche nationale Kriterien anzuwenden. Darüber hinaus berücksichtigt der Europäische Ansatz die verschiedenen Merkmale eines Joint Programmes und spezifiziert dementsprechend den „Standardansatz“.

Eine Begutachtung auf Basis des European Approach wird durch eine einzige Agentur durchgeführt und soll somit parallele Verfahren in mehreren Ländern ersetzen. AQAS ist eine von wenigen Agenturen in Europa, die inzwischen zahlreiche Verfahren nach dem European Approach geführt hat.

Alle weiteren Informationen zur Akkreditierung international ausgerichteter Studiengänge, zu Joint Programmes, zum European Approach und zu den Ergebnissen der von uns durchgeführten Verfahren finden Sie hier.