Eine Hochschule, die mit AQAS im Rahmen von Verfahren zur Vorbereitung der Programmakkreditierung zusammenarbeitet, kann einen Einspruch oder Beschwerden in Bezug auf die Zusammensetzung des Gutachterteams, die Prüfberichte von AQAS, die Gutachten der Gutachtergruppe, den finalen Akkreditierungsbericht und die Verfahrensgestaltung vortragen.

Einsprüche sind in schriftlicher Form innerhalb von vier Wochen nach Mitteilungserhalt (sofern nicht anders angegeben) an die Geschäftsstelle von AQAS zu richten.

Je nach Gegenstand des Einspruchs der Hochschule wird dieser entweder zunächst der Geschäftsführung vorgelegt, die in einem Gespräch mit den Hochschulvertreterinnen und -vertretern versucht, eine Lösung des Problems zu erreichen. Alternativ wird die Ständige Kommission von AQAS gebeten, sich mit dem Vorgang zu befassen. Falls deren Beschluss nicht zu einer Einigung mit der Hochschule führen sollte, würde der Einwand der Hochschule der Beschwerdekommission von AQAS vorgelegt werden, die die weitere Vorgehensweise beschließt.

Mit Beschwerden, die sich eher auf prozedurale Versäumnisse von AQAS beziehen, befassen sich die Geschäftsführung und der Vorstand von AQAS.

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