AQAS is an independent and professional agency for external quality assurance in the field of higher education located in Cologne, Germany.

AQAS offers international accreditation at programme (Bachelor, Master and PhD) and institutional level and has conducted procedures in countries on four continents, e.g. Austria, France, Turkey and Moldova, in Chile, Oman, Kazakhstan, Russia as well as Ghana and Nigeria.

Our special expertise lies in:

  • a flexible methodology successfully implemented in national and international programme accreditation across all disciplines
  • a broad experience in accreditation of joint / double degree programmes
  • a broad experience in the accreditation of teacher training programmes (national & international procedures)
  • tailor made methodologies fit for purpose
  • strategic partnerships to develop innovative solutions.

AQAS is supported by more than 90 member institutions, both higher education institutions (HEIs) and academic associations, and is service-oriented towards HEIs. AQAS was founded in 2002 and has since accredited more than 6,500 study programmes at universities and universities of applied sciences, including numerous programmes outside of Germany.

Our approach focuses on quality enhancement; as part of the assessment we aim to support the further development of programmes.

Services für deutsche Hochschulen

AQAS unterstützt deutsche Hochschulen in ihrem Ziel, die Internationalisierung von Forschung und Lehre zu fördern.

Wir unterstützen Hochschulen, indem wir

  • Studiengänge in Kooperation mit europäischen und außereuropäischen Partnerhochschulen nach deutschem Recht akkreditieren,
  • Joint Degree Programmes gemäß dem European Approach akkreditieren, bei denen die Begutachtung anhand der europäischen Vorgaben der Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area (ESG) verläuft,
  • Beratung zur Ausgestaltung von Maßnahmen zur Förderung der Internationalisierung anbieten,
  • Beratung bei der Konzeption und Implementierung von Qualitätssicherungsverfahren und -strukturen auf Hochschul- und Landesebene bereitstellen.

AQAS verfügt über eine langjährige, breit gefächerte Erfahrung bei der Programmakkreditierung von international ausgerichteten Studiengängen und „Joint Programmes“. Diese Erfahrung erstreckt sich auf Studiengänge mit Hochschulpartnern aus z. B. Argentinien, Belgien, China, Frankreich, Irland, Italien, Jordanien, Kroatien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, Russland, Spanien, Ungarn oder der Türkei.

Internationalität spiegelt sich in den organisatorischen Strukturen und der Verfahrensausgestaltung von AQAS wider:

  • In dem zentralen Beschlussfassungsgremium von AQAS, der Akkreditierungskommission, sind Fachwissenschaftler/innen mit einschlägigen internationalen Erfahrungen vertreten.
  • Wir arbeiten mit ausländischen Gutachter/innen zusammen.
  • Wir pflegen Kontakte zu ausländischen Akkreditierungsinstitutionen und führen bei Bedarf gemeinsame Akkreditierungsverfahren durch.
  • Vertreter/innen ausländischer Akkreditierungsinstitutionen können (das Einverständnis der Gutachtergruppe vorausgesetzt) als Beobachter/innen an Verfahren von AQAS teilnehmen

Akkreditierung Joint Programmes

Im deutschen Kontext handelt es sich bei Joint-Degree Programmen gemäß Definition in der Musterrechtsverordnung um einen „gestuften Studiengang, der von einer inländischen Hochschule gemeinsam mit einer oder mehren Hochschulen ausländischer Staaten aus dem Europäischen Hochschulraum koordiniert und angeboten wird, zu einem gemeinsamen Abschluss führt und folgende weitere Merkmale aufweist: (1) integriertes Curriculum, (2) Studienanteil an einer oder mehreren ausländischen Hochschulen von in der Regel 25 Prozent, (3) vertraglich geregelte Zusammenarbeit, (4) abgestimmtes Zugangs- und Prüfungswesen, (5) eine gemeinsame Qualitätssicherung.“

Gemeinsame Studiengänge mit außereuropäischen Partnern können unter bestimmten Umständen ebenfalls als Joint-Degree Programme akkreditiert werden.

Es gibt grundsätzlich zwei Wege, Joint-Degree Programme zu akkreditieren:

Beide Akkreditierungen werden in Deutschland anerkannt.

Bezüglich der Akkreditierung eines Double-Degree Programmes, d. h. in dem zwei einzelne akademische Grade durch die jeweiligen beteiligten Hochschulen verliehen werden, bitten wir um Rücksprache mit der Agentur.

AQAS ist Unterzeichner und Umsetzer von MULTRA (Multilateral Agreement on the Mutual Recognition of Accreditation Results regarding Joint Programmes), einer Initiative des European Consortium for Accreditation (ECA). Durch die Beteiligung an MULTRA wird die gegenseitige Anerkennung von Akkreditierungsentscheidungen zwischen den Partnern vereinfacht.

Akkreditierung von Joint Programmes auf Basis der deutschen Kriterien

Die Begutachtung von Joint-Degree Programmen, also Programmen, in denen ein Abschluss und auch nur ein gemeinsames Zeugnis vergeben werden, ist in den §§ 10 und 16 der Musterrechtsverordnung geregelt. Die Verfahrensabläufe sind dabei grundsätzlich identisch mit der Begutachtung von rein nationalen Studiengängen.

Von den beteiligten Hochschulen des Joint-Degree Programmes muss im Rahmen des Begutachtungsverfahrens dargelegt werden, wie das gemeinsame Studienkonzept von allen Partnern getragen und realisiert wird. Gespräche mit Lehrenden und Studierenden der Partnerhochschulen sind Bestandteil der Begehung.

Bezüglich der Akkreditierung eines Double-Degree Programmes, d. h. in dem zwei einzelne akademische Grade durch die jeweiligen beteiligten Hochschulen verliehen werden, bitten wir um Rücksprache mit der Agentur.

European Approach

Die Akkreditierung eines Joint-Degree Programmes kann ebenfalls auf Basis des European Approach erfolgen, der die Begutachtung durch eine Agentur darstellt und somit parallele Verfahren in mehreren europäischen Ländern ersetzt.

Der European Approach wurde von den beteiligten Ländern des Europäischen Hochschulraums (EHEA) 2015 verabschiedet und basiert auf den Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area (ESG).

Der europäische Ansatz zur Qualitätssicherung von Joint Programmes wurde entwickelt, um die externe Qualitätssicherung dieser Programme zu erleichtern. Er soll insbesondere:

  • ein wichtiges Hindernis für die Entwicklung von Joint Programmes durch Festlegung von Standards beseitigen, die auf den vereinbarten Werkzeugen für den EHEA basieren, ohne zusätzliche nationale Kriterien anzuwenden, und
  • integrierte Ansätze zur Qualitätssicherung von Joint Programmes unterstützen, welche unverfälscht ihren gemeinsamen Charakter reflektieren und widerspiegeln.

Den Originaltext zum European Approach finden Sie hier.

Wir beraten Sie gerne zum genauen Verfahren.

Akkreditierte Joint Programmes

Bochum

Ruhr-Universität Bochum

  • Diskurse und Praktiken kultureller Vermittlung (M.A.)
  • European Master’s Programme in Human Rights and Democratisation (M.A.)
  • Film und Audiovisuelle Medien (M.A.)
  • International and Interdisciplinary Gender Studies (M.A.)
  • International Humanitarian Action (M.A.)
  • Nationales und europäisches Wirtschaftsrecht (LL.B.)
  • Nationales und europäisches Wirtschaftsrecht (LL.M.)
  • Transformation of Urban Landscapes (M.Sc.)

Bonn

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

  • Geography of Environmental Risks and Human Security (M.Sc.)
  • Renaissance-Studien (M.A.)

Braunschweig

Technische Universität Braunschweig

  • Stadt- und Umweltingenieurwesen (M.Sc.)

Bremen

Hochschule Bremen

  • International Master of Business Administration (MBA)

Universität Bremen

  • European Master of Science in Marine Biodiversity and Conservation (M.Sc.)

Darmstadt

Hochschule Darmstadt

  • Digital Media (B.A.)
  • Leadership in the Creative Industries (M.A.)

Dortmund

Fachhochschule Dortmund

  • International Business (B.A.)
  • International Business – Managing Diverse Markets (M.A.)

Düsseldorf

Universität Düsseldorf

  • Italienisch: Sprache, Medien, Translation (M.A.)
  • Kultur- und Sozialwissenschaftliche Japanforschung (B.A.)

Eichstätt

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

  • Deutsch-Französischer integrierter Studiengang Politikwissenschaft (B.A.)
  • Deutsch-Französischer integrierter Studiengang Politikwissenschaft (M.A.)

Freiburg

Universität Freiburg

  • Classical Cultures (M.A.)

Gießen

Justus-Liebig-Universität Gießen

  • European Master of Science in Comparative Morphology (M.Sc.)
  • Global Change: Ecosystem Science and Policy (M.Sc.)

Hamburg

HAW Hamburg

  • European Master Medical Technology and Healthcare Business (M.Sc.)

Kaiserslautern

Technische Universität Kaiserslautern

  • Mathematics International (M.Sc.)

Kiel

Universität Kiel

  • Interkulturelle Studien: Polen und Deutsche in Europa (M.A.)

Köln

Technische Hochschule Köln

  • Integrated Water Resources Management (M.Sc.)

Universität zu Köln

  • Cologne-Rotterdam Executive Master of Business Administration (MBA)
  • Cultural and Intellectual History between East and West (M.A.)
  • Deutsche Sprache und Literatur in Mitteleuropa (M.A.)
  • Deutsch-Italienischer Masterstudiengang Rechtswissenschaft (LL.M.)
  • Deutsch-Türkischer Bachelorstudiengang Rechtswissenschaft (LL.B.)
  • Executive Master of Business Administration (EMBA)

Lübeck

Fachhochschule Lübeck

  • Maschinenbau (B.Sc.)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.)

Ludwigsburg

Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

  • International Education Management (M.A.)

Mainz

Hochschule Mainz

  • International Business/Negocios Internacionales (M.A.)
  • Management Franco-Allemand (M.A.)

Marburg

Universität Marburg

  • Economics of the Middle East (M.A.)

Münster

Universität Münster

  • Comparative Public Governance (M.A.)
  • Geospatial Technologies (M.Sc.)
  • Internationale und Europäische Governance (B.A.)
  • Internationale und Europäische Governance (M.A.)
  • Niederlande-Deutschland-Studien (M.A.)
  • Public Governance across Borders (B.A.)
  • Public Sector Innovation and e-Governance (PIONEER) (M.Sc.)

Oldenburg

Universität Oldenburg

  • Comparative and European Law (ll.B.)
  • European Master in Migration and Intercultural Relations (M.A.)
  • Water and Coastal Management (M.Sc.)
  • Transnational Law (LL.M.)

Ostwestfalen-Lippe

Hochschule Ostwestfalen-Lippe

  • Industrielle Lebensmittel- und Bioproduktion (B.Sc.)
  • Production Engineering and Management (M.Sc.)

Pforzheim

Hochschule Pforzheim

  • Betriebswirtschaft/ International Marketing (B.Sc.)

Trier

Hochschule Trier

  • Gemstone and Jewellery (M.F.A.)
  • International Material Flow Management (M.Eng.)

Wuppertal

Universität Wuppertal

  • Angewandte Kultur- und Wirtschaftsstudien Deutsch-Französisch/Formation franco-allemande appliquee: culture et économie (B.A./lic)
  • Politikwissenschaft (M.A.)

Netzwerke und Kooperationen

Um den Hochschulen, die sich durch AQAS akkreditieren lassen, Verfahren anbieten zu können, die internationalen Standards entsprechen, sind wir aktives Mitglied in den einschlägigen europäischen und internationalen Qualitätsnetzwerken.

Die aktuellen Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area (ESG) finden Sie hier.

ENQA

ENQA logo

ENQA ist die europäische Dachorganisation der Qualitätssicherungs- und Akkreditierungsagenturen. Im Auftrag der Minister der Bologna-Staaten und in Zusammenarbeit mit EUA, ESIB und EURASHE erarbeitete ENQA die European Standards and Guidelines (ESG). AQAS ist seit 2008 Vollmitglied bei ENQA.

ENQA ist auch für die Durchführung von Begutachtungen europäischer Agenturen auf Basis der ESG zuständig. Das Ergebnis ist die Grundlage für eine Registrierung im EQAR und für die Aufnahme/Erneuerung der Mitgliedschaft der jeweiligen Agentur in ENQA. Hier der aktuelle Selbstbericht von AQAS für die Begutachtung 2021.

ENQA präsentiert sich und seine Aufgaben als zentrale Mitgliederorganisation für QS-Agenturen in Europa:
ENQA Agency Reviews – an overview
(externer Link zu YouTube; AQAS übernimmt keine Verantwortung für die dort gezeigten Inhalte)

enqa.eu

ECA (European Consortium for Accreditation)

ECA logo

ECA ist ein Zusammenschluss europäischer Akkreditierungsagenturen, der auf die gegenseitige Anerkennung von Akkreditierungsentscheidungen zwischen den Mitgliedern hinwirkt. AQAS ist Gründungsmitglied und Unterzeichner von MULTRA (Multilateral Agreement on the Mutual Recognition of Accreditation Results regarding Joint Programmes).

AQAS ist Partnerorganisation des ECA-Projekts JOQAR (Joint programmes: Quality Assurance and Recognition of degrees awarded). Im Rahmen des Projekts haben wir drei Pilotakkreditierungen durchgeführt. Die hier gewonnenen Erfahrungen sind in das Abkommen MULTRA eingegangen.
ecahe.eu

EQAR (European Quality Assurance Register)

EQAR logo

EQAR versteht sich als zentrales Verzeichnis der Akkreditierungsagenturen in Europa, die sich bei ihrer Tätigkeit durch die Umsetzung der „European Standards and Guidelines“ (ESG) auszeichnen. AQAS wird seit 2009 im Register geführt.
eqar.eu

INQAAHE (International Quality Assurance Association for Higher Education Institutions)

INQAAHE logo

Ziel von INQAAHE ist die Sammlung und Bereitstellung von Informationen über gängige und neue Theorien und Methoden im Bereich der Bewertung, Verbesserung und Aufrechterhaltung der Qualität im Hochschulsystem. AQAS ist seit 2011 Mitglied des Netzwerks.
inqaahe.org

DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst)

DAAD logo

Der DAAD ist eine gemeinsame Einrichtung der deutschen Hochschulen und fördert die internationalen Beziehungen der deutschen Hochschulen mit dem Ausland durch den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern sowie durch internationale Programme und Projekte. Zudem fungiert der DAAD als Mittlerorganisation der Auswärtigen Kulturpolitik, der Hochschul- und Wissenschaftspolitik sowie der Entwicklungszusammenarbeit im Hochschulbereich. AQAS kooperiert mit dem DAAD in mehreren Projekten.
daad.de

ESU (The European Student’s Union)

ESU logo

Die ESU ist der Dachverband der europäischen Studierendenschaften mit 47 Mitgliedsverbänden aus 39 Ländern und vertritt über diese mehr als 12 Millionen Studierende auf europäischer Ebene. Das Hauptziel von ESU ist die Wahrung der bildungspolitischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Interessen der Studierende und deren Vertretung gegenüber europäischen und internationalen Institutionen wie dem Europarat, der Europäischen Union oder der UNESCO.

AQAS kooperiert in internationalen Verfahren mit ESU, um studentische GutachterInnen für Akkreditierungsverfahren zu gewinnen.
esu-online.org

Beratungsprojekte

AQAS beteiligt sich an internationalen Beratungsprojekten, die darauf abzielen, Qualitätssicherungs-verfahren an ausländischen Hochschulen oder auf der Ebene von Akkreditierungsagenturen und -behörden zu konzipieren, implementieren oder zu verbessern. Drei Beispiele geben einen Überblick über Art und Inhalt möglicher Beratungsprojekte unterschiedlicher Auftraggeber:

Moldawien, TEMPUS – Projekt QUAEM (Development of Quality Assurance in Higher Education in Moldova),
2012 – 2015

Das Projekt zielt darauf ab, die Qualitätssicherungsstrukturen und -ansätze an moldawischen Hochschulen und von moldawischen Qualitätssicherungseinrichtungen zu stärken und zu verbessern. Der Fokus liegt dabei gleichermaßen auf interner wie auf externer Qualitätssicherung. AQAS bringt Expertise zur externen Qualitätssicherung ein. Hierzu gehört die Entwicklung von Qualitätskriterien, die die European Standards and Guidelines (ESG) mit den nationalen, moldawischen Kriterien verbinden. Hierauf basierend führt AQAS Pilotakkreditierungsverfahren durch. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse sollen zum Aufbau des moldawischen Akkreditierungssystems beitragen.

Kirgistan, Aufbau eines Akkreditierungssystems für berufliche Bildung,
2010 – 2012

Das Beratungsprojekt wurde beauftragt durch die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ, jetzt GIZ) GmbH. Ziel des Gesamtprojekts war es, für die berufliche Bildung des Landes auf institutioneller Ebene ein Akkreditierungssystem aufzubauen, das sich an nationalen Standards orientiert. AQAS’ Rolle bestand darin, die relevanten Akteure zu beraten im Hinblick auf die Gestaltung von Verfahren und Materialien, um diese in Pilotakkreditierungsverfahren zu erproben und die Lernerfahrungen in das kirgisische System mit seinen Akteuren hineinzutragen.

Kosovo, Evaluation der nationalen Polizeiakademie,
2008

Im Auftrag der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) führte AQAS eine Evaluation der organisatorischen Strukturen und des Lehrangebots der Polizeiakademie mit einer international zusammengesetzten Gutachtergruppe durch. Ergebnis sind – im Sinne einer Organisationsberatung – Empfehlungen zur Weiterentwicklung der nationalen Polizeiakademie.

Aufgrund der Komplexität internationaler Beratungsprojekte bitten wir Sie, sich an die Ansprechpartner/innen unseres „Team Internationales“ zu wenden.

Ansprechpartner im Internationalen

Unser „Team Internationales“ berät Sie gerne bei allen Fragen rund ums Internationale. Alle Ansprechpartner/innen verfügen über langjährige Erfahrung im Akkreditierungswesen, Auslandserfahrung, Beratungs- und Fremdsprachenkompetenz.

Doris Herrmann, M.A.

Doris Herrmann M.A.
Geschäftsführerin für Strategie, Verfahren und Internationales,
Bereichsleitung Internationales
+49 (0) 221 / 995 006-21
+49 (0) 170 / 579 65-37

Deutsch, Englisch, Niederländisch
Ronny Heintze, M.A.

Ronny Heintze M.A.
Seniorreferent, Beauftragter für Internationales
+49 (0) 221 / 995 006-32
+49 (0) 170 / 579 65-36

Deutsch, Englisch, Französisch