AQAS e. V. sieht sich nicht nur der Qualitätssicherung von Studium und Lehre verpflichtet, sondern weist auch der Reflexion der Qualität der eigenen Arbeit einen hohen Stellenwert zu.

In 2016 hat der Vorstand von AQAS die Verabschiedung der Neufassung der European Standards and Guidelines auf der Bologna-Folgekonferenz in Eriwan am 14./15.05.2015 zum Anlass genommen, das bestehende Konzept zur internen Qualitätssicherung bei AQAS e. V. grundlegend zu überarbeiten.

Die Neufassung des Qualitätssicherungskonzepts orientiert sich an Teil III der ESG (Standards für Qualitätssicherungsagenturen) und verfolgt folgende Ziele:

  1. die dauerhafte Positionierung von AQAS e. V. als Agentur für Qualitätssicherung im Bildungsbereich,
  2. die Anerkennung von AQAS e. V. im nationalen und internationalen Kontext,
  3. die Sicherung der hohen Qualität der von der AQAS e. V. durchgeführten Verfahren.

Ausgangspunkt ist das im Mission Statement formulierte Qualitätsverständnis der Agentur, das für alle von AQAS verantworteten Qualitätssicherungsverfahren im Hochschulbereich grundlegend ist.

Für die Umsetzung der Qualitätsmaßnahmen sind fünf interne Akteure mit je unterschiedlichen Kompetenzen und Aufgaben zuständig: Der Vorstand, die Akkreditierungskommission für die Programmakkreditierung (AKProg), die Akkreditierungskommission für die Systemakkreditierung (AKSys), die Beschwerdekommission (BK) und die Geschäftsstelle bzw. die Geschäftsführung. Die Gutachter/innen erscheinen als externe Akteure, deren Qualifikation und Expertise zu den Voraussetzungen für die Qualität der Verfahren gehören.

Innerhalb des QM-Konzeptes wird auf die verschiedenen Ordnungen, Grundsatzbeschlüsse und Verfahrensmaterialien von AQAS verwiesen, die von dem jeweils zuständigen Gremium zur konkreten Ausgestaltung von Vorgehensweisen verabschiedet worden sind.

Die ausführliche Fassung des Qualitätssicherungskonzepts kann hier eingesehen werden.